Neue Filme in der KW 51/2017

In dieser Woche starten folgende interessante Filme im Kino oder werden fürs Heimkino veröffentlicht. Auch eine interessante TV-Ausstrahlung gibt es diesmal. Die Trailer dazu sind auf unserem YouTube-Kanal in der Playlist für die KW 51/2017 zusammengefasst.


Unser Liebling der Woche:

Der kleine Lord - ARD - 1

Der kleine Lord
(Sendetermin 22.12.2017, 20:15 Uhr, Das Erste)
Der achtjährige Ceddie Errol lebt zu Beginn des Jahrhunderts mit seiner verwitweten Mutter in bescheidenen Verhältnissen in New York. Eines Tages taucht Mr. Havisham, ein Abgesandter des Earl of Dorincourt, bei Mrs. Errol auf. Der Earl ist Ceddies Großvater; der Junge kennt ihn aber nicht, denn der adelsstolze alte Herr hatte sich seinerzeit von seinem Sohn Cedric losgesagt, als dieser eine Amerikanerin heiratete. Da inzwischen alle seine Söhne tot sind, wünscht Ceddies Großvater, dass sein Enkel nach England kommt, damit er als Erbfolger auf Schloss Dorincourt eine standesgemäße Erziehung erhält.
Mrs. Errol willigt ein unter einer Bedingung: Ihr Sohn soll nie erfahren, welche Abneigung der alte Herr gegen sie empfindet. Auf das Schloss darf sie nicht, sie wird stattdessen in der Nachbarschaft einquartiert. Ceddie, nun Lord Fauntleroy, ahnt nicht, wie es zwischen seiner Mutter und ihrem Schwiegervater steht. In seinen Augen ist der grantige alte Earl, der sich aus verletztem Stolz hinter einer Fassade versteinerter Gefühle verschanzt hat, der beste Großvater der Welt. Dieser wiederum gewinnt seinen Enkel rasch lieb; die frische Herzlichkeit des Jungen weckt in ihm Regungen, die für immer verschüttet zu sein schienen. Umso größer ist der Schock für den alten Herrn, als eine Frau auftaucht und behauptet, ihr Sohn sei der rechtmäßige Erbe des Titels.
Inhalt und Szenenbild © Das Erste


Kinostarts:

Dieses bescheuerte Herz - Constantin Film - Plakat klein

Dieses bescheuerte Herz
(Kinostart 21.12.2017)
Jede Nacht feiern, einen Audi R8 aus Versehen zuhause im Pool versenken, das findet Lenny (Elyas M’Barek) ziemlich unterhaltsam. Viel mehr interessiert ihn auch nicht. Er wohnt in der Villa seines Vaters, verschwendet dessen Geld und hält sich für einen Lebenskünstler. In einer tristen Hochhaussiedlung in München, liegt der 15-jährige David (Philip Noah Schwarz) im Bett und versucht zu atmen. Seine Mutter Betty (Nadine Wrietz) muss sofort mit ihm in die Klinik. David ist seit seiner Geburt herzkrank, und ob er seinen 16. Geburtstag feiern wird, kann ihm niemand sagen. Diese zwei Welten prallen aufeinander, als der Vater von Lenny (Uwe Preuss), ein Herzspezialist, seinen Sohn dazu verpflichtet, sich um seinen Patienten David zu kümmern: David kennt hauptsächlich Operationssäle, Lenny kennt jeden Club in der Stadt. Um bequem davonzukommen, hilft er David vorerst bei den simplen Dingen, die der Junge unbedingt noch erleben möchte: coole Klamotten kaufen, einen Sportwagen klauen, solche Sachen. Dabei merkt er schnell, dass Davids Leben an einem seidenen Faden hängt. Das ist zu viel Verantwortung für den Lebemann Lenny. Außerdem will David jetzt Mädchen kennenlernen, sich verlieben, wie soll Lenny das organisieren? Aber da hängt er schon fest in einer Freundschaft, so ernsthaft, so intensiv, so ausgelassen, als gäbe es kein Morgen – und das stimmt ja vielleicht.
Inhalt und Filmplakat © Constantin Film

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Drei Zinnen - NFP - Plakat klein

Drei Zinnen
(Kinostart 21.12.2017)
Seit zwei Jahren sind Aaron (ALEXANDER FEHLING) und seine französische Freundin Lea (BÉRÉNICE BEJO) ein Paar. Und da ist Tristan (Arian Montgomery), Leas achtjähriger Sohn, der sowohl bei ihnen als auch bei seinem leiblichen Vater aufwächst. Das Paar plant, mit dem Jungen nach Paris umzuziehen, davor sollen die gemeinsamen Ferien in einer abgelegenen Hütte in den Dolomiten Aaron und Tristan noch näher zusammenbringen und eine neue Familie aus den Dreien machen. Aaron nähert sich dem Jungen liebevoll, doch als er diesen für sich gewinnen kann, wächst Tristans Zerrissenheit zwischen ihm und seinem Vater, der auch im Urlaub durch regelmäßige Anrufe ständig präsent ist. Lea versucht zu schlichten, während Aaron immer weniger in der Lage ist, diesen Konflikt in ihrem Beisein auszutragen. Als Aaron und Tristan bei einer hochalpinen Bergtour voneinander getrennt werden und undurchdringlicher Nebel aufzieht, scheint eine Katastrophe unabwendbar …
Inhalt und Filmplakat © NFP

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Eine bretonische Liebe - Arsenal - Plakat klein

Eine bretonische Liebe
(Kinostart 21.12.2017)
In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan (François Damien) dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette (Alice de Lencquesaing) schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien (Guy Marchand) ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt.
Inhalt und Filmplakat © Arsenal

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Jumanji - Willkommen im Dschungel - Sony Pictures - Plakat klein

Jumanji: Willkommen im Dschungel
(Kinostart 21.12.2017)
In dem brandneuen Abenteuer JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL mit den Schauspielstars Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan werden vier ungleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen …
Inhalt und Filmplakat © Sony Pictures

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Kaffee mit Milch und Stress - NFP - Plakat klein

Kaffee mit Milch und Stress
(Kinostart 21.12.2017)
Früher war die Welt für den Alten (Antti Litja) in Ordnung. Da baute der Mann ein Haus, die Frau kümmerte sich um die Kinder, Banker waren ehrlich und Autos für die Ewigkeit gebaut. Man arbeitete hart, kam gemeinsam in die Jahre und war am Ende seines Lebens füreinander da. Gute alte Zeit. Nun aber besucht der Alte seine Frau (Petra Frey) jeden Tag im Krankenhaus und sein roter Ford Escort (Baujahr 72) ist alles was ihm geblieben ist. Als er eines Tages stürzt und kaum noch gehen kann, wird er zu seinem Sohn (Iikka Forss) und dessen Frau Liisa (Mari Perankoski) in die Stadt verfrachtet. Und dort treffen Welten aufeinander. Dass er nicht mit Mikrowelle und Smartphone klarkommt: geschenkt. Dass sein Sohn aber so ein Weichei ist und total unter der Fuchtel seiner Frau steht, die das Geld nach Hause bringt und noch dazu im Auto am Steuer sitzt, macht dem Alten so richtig schlechte Laune. Und wenn er die hat, dann ist nicht nur sein Tag ruiniert. So wird jedes Gespräch zum Schlachtfeld, wie ein Orkan zieht er eine Schneise der Verwüstung durch das geordnete Leben der „Kinder“. Und die sind kurz davor, bei den prähistorischen Ansichten des Alten an die Decke zu gehen. Nicht lange und die Zwangsgemeinschaft steht vor dem Kollaps. Doch hinter dem wütenden alten Herrn steckt mehr als die Jungen dachten. Und auch der Alte beginnt zu spüren, dass er noch eine Menge lernen kann …
Inhalt und Filmplakat © NFP

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La Mélodie - Der Klang von Paris - Prokino - Plakat klein

La Mélodie – Der Klang von Paris
(Kinostart 21.12.2017)
Als Simon Daoud (Kad Merad) seine neue Stelle als Geigenlehrer der Orchesterklasse von Farid Brahimi (Samir Guesmi) an einer Schule in einem sozial benachteiligten Vorort von Paris antritt, ist er zunächst wenig begeistert von den Gegebenheiten vor Ort. Denn der sensible Musiker muss plötzlich eine Horde Kinder bändigen, die keinerlei Vorerfahrungen mit klassischer Musik hat. Mit einer Mischung aus stoischer Geduld und Strenge versucht Simon seine Schüler innerhalb kürzester Zeit auf ein konzertfähiges Niveau zu bringen. In diesem rauen Umfeld trifft Simon auf unerwartete Talente wie den jungen Arnold (Rénely Alfred), der sich seinem neuen Instrument mit größter Hingabe widmet. Doch wird Arnolds Können und das seiner Mitschüler ausreichen, um die Zuhörer in der Pariser Philharmonie von ihrer Leistung zu überzeugen?
Inhalt und Filmplakat © Prokino

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Pitch Perfect 3 - Universal Pictures - Plakat klein

Pitch Perfect 3
(Kinostart 21.12.2017)
Frisch vom College müssen die Bellas feststellen, dass es schwieriger ist, in der erbarmungslosen Arbeitswelt den richtigen Ton zu treffen als auf einer A-cappella-Bühne. Die Euphorie nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ist schnell verpufft, als jede von ihnen bei der Suche nach einem richtigen Job auf sich allein gestellt ist. Umso attraktiver scheint ihnen die Möglichkeit, sich für einen internationalen Wettbewerb ein letztes Mal zusammen zu tun.
Inhalt und Filmplakat © Universal Pictures


Heimkino-Veröffentlichungen:

The Shannara Chronicles - Die komplette 2. Staffel - Concorde Home Entertainment - DVD-Cover klein

The Shannara Chronicles – Staffel 2
(Heimkinostart 21.12.2017)
Die Schlacht ist gewonnen – aber der Krieg beginnt erst jetzt: Elfenfürst Ander Elessedil hat die Ordnung in den Vier Landen nach dem Sieg über die Dämonen wiederhergestellt. Doch der Frieden ist nur von kurzer Dauer, denn die Bevölkerung ist durch das erneute Aufleben der Magie verunsichert und die mysteriöse Organisation Crimson stürzt die Welt in neues Chaos. Wil, Halbelf und letzter Shannara-Nachkomme, hat sich ein Jahr nach der Trennung von Eretria und Amberle zurückgezogen, der Magie abgeschworen und lebt einsam als Heiler. Aber dann begegnet er der mysteriösen Mareth. Nur gemeinsam mit Eretria und einer Waffe kann er in dunklen Zeiten die Vier Lande retten: mit dem Schwert von Shannara.
Inhalt und DVD-Cover © Concorde Home Entertainment

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Atomic Blone - Universal Pictures Home Entertainment - DVD-Cover klein

Atomic Blonde
(Heimkinostart 22.12.2017)
Eiskalt. Gnadenlos. Sexy. Elite-Agentin Lorraine Broughton ist die tödlichste Waffe des Auslandsgeheimdienst MI6. Auf geheimer Mission im Berlin des Kalten Krieges, muss sie ihr Geschick, ihre Sinnlichkeit und ihre schiere Brutalität in die Waagschale werfen, um gegen verräterische Elemente zu bestehen. Es ist ein tödliches Spiel der Spione um die Wiederbeschaffung wertvoller Geheimunterlagen.
Inhalt und DVD-Cover © Universal Pictures Home Entertainment