Neue Filme in der KW 3/2018

In dieser Woche starten folgende interessante Filme im Kino oder werden fürs Heimkino veröffentlicht. Die Trailer dazu sind auf unserem YouTube-Kanal in der Playlist für die KW 3/2018 zusammengefasst.


Unser Liebling der Woche:

Die dunkelste Stunde - Plakat klein - Universal

Die dunkelste Stunde
(Kinostart 18.1.2018)
Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine außerordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen. Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Wie soll es ihm in dieser prekären Situation seiner Karriere gelingen, das Land zu einen und den Lauf der Weltgeschichte zu ändern?
Inhalt und Filmplakat © Universal Pictures


Kinostarts:

Der ander Liebhaber - Plakat klein - Weltkino

Der andere Liebhaber
(Kinostart 18.1.2018)
Als sich die attraktive Chloé in ihren Psychotherapeuten Paul verliebt, scheinen all ihre Probleme gelöst. Sie zieht mit ihm zusammen, doch schon bald merkt sie, dass er ihr etwas verheimlicht. Durch Zufall entdeckt Chloé, dass Paul einen Zwillingsbruder hat, der ebenfalls Therapeut ist. Von Neugier getrieben begibt sie sich bei ihm in Behandlung und ist geschockt: Obwohl er ihm äußerlich aufs Haar gleicht, ist Louis das völlige Gegenteil seines Bruders – arrogant, zynisch und besitzergreifend. Trotzdem fühlt sich Chloé von ihm angezogen und gerät in ein gefährliches Geflecht aus Begierde und Täuschung.
Inhalt und Filmplakat © Weltkino

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Die Anfängerin - Plakat klein - farbfilm

Die Anfängerin
(Kinostart 18.1.2018)
Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat.
Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird.
Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen – sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk – die Arztpraxis – in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt – und nicht nur dort.
Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein …
Inhalt und Filmplakat © farbfilm

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Downsizing - Plakat klein - Paramount

Downsizing
(Kinostart 18.1.2018)
Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu und der Planet platzt aus allen Nähten. Um das Problem der Überbevölkerung zu lösen, haben norwegische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, mit der sie Menschen schrumpfen und somit ihre Bedürfnisse und ihren Konsum enorm verringern können. Ein 12 Zentimeter kleiner Mensch verbraucht schließlich weniger Wasser, Luft und Nahrung als ein großer. In der Hoffnung auf ein glücklicheres und finanziell abgesichertes Leben in einer besseren Welt, entscheiden sich Durchschnittsbürger Paul Safranek (Matt Damon) und seine Frau Audrey (Kristen Wiig) ihr stressiges Leben in Omaha hinter sich zu lassen und ihr großes Glück in einer neuen „geschrumpften“ Gemeinde zusuchen. Eine Entscheidung, die ein lebensveränderndes Abenteuer bereithält …
Inhalt und Filmplakat © Paramount Pictures

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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft - Plakat klein - Sony

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft
(Kinostart 18.1.2018)
Es spukt wieder in der Schule von Felix (OSKAR KEYMER). Diesmal treibt aber nicht der wohlwollende Schulgründer Otto Leonhard (OTTO WAALKES) sein Unwesen, sondern die verhasste und vor langer Zeit verstorbene Direktorin Hulda Stechbarth (ANDREA SAWATZKI). Ein Zufall lässt den seinerzeit geschrumpften und skelettierten Schülerschreck wieder auferstehen. Derweil ist Felix genervt von seinen Eltern (AXEL STEIN und JULIA HARTMANN). Denn kaum läuft es für ihn am Otto-Leonhard-Gymnasium unter der Leitung von Schuldirektorin Dr. Schmitt-Gössenwein (ANJA KLING) so richtig gut, wollen seine Eltern mit ihm nach Dubai umziehen, weil sein Vater dort einen neuen Job annehmen möchte. Felix ist dagegen und wünscht sich, dass seine Eltern auch mal gezwungen sein sollten, das zu tun, was er will. Dieser Wunsch geht schneller in Erfüllung als Felix es erwartet hat, denn nach einem unfreiwilligen Aufeinandertreffen mit Hulda werden seine Eltern geschrumpft. Mitten in der Nacht stehen sie plötzlich völlig erschöpft und hilfesuchend neben seinem Bett, nachdem sie sich auf abenteuerliche Weise nach Hause gekämpft haben. Auf einmal ist Felix derjenige, der sich um seine Eltern kümmern muss, was gar nicht so einfach ist. Gemeinsam mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, wie er seine Eltern wieder groß machen und die Schule vor Hulda retten kann, die „Schmitti“ gefangen hält und versucht, die Macht an sich zu reißen.
Inhalt und Filmplakat © Sony Pictures

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Hot Dog - Plakat klein - Warner Bros

Hot Dog
(Kinostart 18.1.2018)
Luke ist ein knallharter GSG-10-Ermittler. Theo ist ein schüchterner Nerd, der mehr sein möchte als nur ein Schreibtisch-Cop. Und gemeinsam stehen die beiden vor der Wahnsinnsaufgabe, die schöne Präsidententochter Mascha aus den Händen ihrer Entführer zu befreien. Unterstützt von der smarten Computerexpertin Nicki stürzen sie sich in eine wilde Jagd voller Katastrophen – und dass Theo total in Mascha verknallt ist, macht die Sache nicht gerade einfacher!
Inhalt und Filmplakat © Warner Bros.


Heimkino-Veröffentlichungen:

Es war einmal ... nach Roald Dahl - DVD-Cover klein - Concorde

Es war einmal … nach Roald Dahl
(Heimkinostart 18.1.2017)
Jeder kennt die klassischen Märchen von Grimm & Co., doch was in Wahrheit geschehen ist, das weiß nur der Wolf. Und so staunt das Kindermädchen Frau Hunt nicht schlecht, als ihr der Wolf im Café die wahren Geschichten hinter den Märchen erzählt. Wer hätte gedacht, dass Rotkäppchen den Wölfen das Fürchten lehrt und obendrein die beste Freundin von Schneewittchen ist? Und die drei kleinen Schweinchen korrupte Leiter der örtlichen Bank sind? Dass die sieben Zwerge in Wahrheit spielsüchtig sind, verwundert bei all dem kaum. Auch Rotkäppchens Kinder sind gebannt von den wahren Geschichten hinter den Märchen und lauschen aufmerksam den Geschichten des Wolfs. So erzählt er von Hans, dem neben der magischen Bohnenranke vor allem ein gründliches Bad den Weg zu seiner heimlichen Liebe ebnet. Und wer glaubt, das Märchen von Aschenputtel zu kennen, der irrt sich, denn im Gegensatz zum Original erweist sich deren vermeintlicher Märchenprinz nicht als tollkühner Held, sondern verbreitet Angst und Schrecken. Ob es wohl ein Happy End geben wird?
Inhalt und DVD-Cover © Concorde Home Entertainment

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Tigermilch - DVD-Cover klein - Constantin Film

Tigermilch
(Kinostart 18.1.2018)
Nini (Flora Li Thiemann) und Jameelah (Emily Kusche), 14 Jahre alt und Freundinnen seit ihrer Kindheit, sind auf dem Sprung ins Leben und doch eigentlich schon mittendrin. Nini, die Deutsche, und Jameelah mit dem irakischen Pass und dem brennenden Wunsch Deutsche zu werden. Sie sind unzertrennlich und unbesiegbar, gehen zusammen zur Schule, rebellieren mal mehr und mal weniger und mixen sich in der Pause ihr Lieblingsgetränk auf dem Klo: TIGERMILCH, eine köstliche Mischung aus Milch, Maracujasaft und Mariacron. In den nächsten Wochen soll über den Einbürgerungsantrag von Jameelah und ihrer Mutter (Narges Rashidi) entschieden werden. Aber erst mal ist Sommer in Berlin und bald Ferienbeginn. Die Mädchen streifen durch die Stadt, verlieben sich im Freibad und spielen Wörter knacken: Nachtschicht/Nacktschicht, Luftschutz/Lustschutz. In diesem Sommer soll „es“ passieren und sie üben für den Ernstfall „auf der Kurfürsten“, da, wo die Professionellen stehen. Als sie eines Nachts auf dem Spielplatz der Siedlung einen Liebeszauber veranstalten, werden sie Zeugen eines Mordes. Und plötzlich steht alles still – ihre Pläne, ihre Zukunft, ihr Leben.
Inhalt und Filmplakat © Constantin Film