Neue Filme in der KW 02/2016

In dieser Woche starten folgende interessante Filme im Kino oder werden fürs Heimkino veröffentlicht. Die Trailer dazu sind auf unserem YouTube-Kanal in der Playlist für die KW 02/2016 zusammengefasst.


Unser Liebling der Woche:

The Big Short
(Kinostart 14.1.2016)
New York im Jahr 2005: Der Dollar ist stark, die Wirtschaft boomt. An der Wall Street werden jeden Tag aufs Neue Börsen- und Wertpapiergeschäfte in gigantischem Umfang getätigt. Mit immer komplexer werdenden Immobilienprodukten, hervorragenden Renditen und vermeintlich minimalem Risiko werden selbst Arbeitslose zu Villenbesitzern, und den Maklern, Versicherern und Bankenbossen winkt das schnelle Geld. Was die Finanzbosse, die Medien und die Regierung nicht erkennen, durchschaut der eigenwillige Hedgefonds-Manager Michael Burry (Christian Bale) sofort: Er prognostiziert schon in wenigen Jahren das Platzen der amerikanischen Immobilienblase und den daraus resultierenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft, der Millionen Menschen heimat- und arbeitslos machen wird. Als Burry vor der großen Katastrophe warnt, will niemand auf ihn hören – zu sicher fühlen sich die Bankenbosse und tun seine Prognosen ab. Daraufhin entwickelt Burry einen perfiden Plan: den „Big Short“. Durch sogenannte „Shortings“, Leerkäufe von Aktien großer Investmentbanken, wettet er gemeinsam mit weiteren risikofreudigen Spekulanten, wie dem unbeirrbaren Trader Steve Eisman (Steve Carell), dem geldgierigen Deutsche-Bank-Makler Greg Lippmann (Ryan Gosling) und dem früheren Star-Investor Ben Rickert (Brad Pitt), gegen das Finanzsystem, um selbst das unfassbar große Geld zu machen. Das Desaster und der absolute Wahnsinn jenseits aller moralischen Grenzen hat begonnen …
So sexy war die Wall Street noch nie! Mit THE BIG SHORT kommt ein packender und bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter Finanzthriller in die deutschen Kinos, der eindrucksvoll und dabei äußerst unterhaltsam einen Blick hinter die Kulissen der heimlichen Machtzentrale der Welt wirft. Die Besetzung liest sich wie das ‚Who is Who‘ Hollywoods: Brad Pitt („Inglorious Basterds“, „World War Z“), Christian Bale („The Dark Knight Rises“, „American Hustle“), Ryan Gosling („Drive“, „The Place Beyond the Pines“), Steve Carell („Foxcatcher“, „Anchorman – Die Legende kehrt zurück“) und Marisa Tomei („Der Mandant“, „The Wrestler – Ruhm, Liebe Schmerz“) brillieren in dieser wahren Geschichte um Gier, Betrug, Zynismus und das skrupellose Spiel mit Macht und Geld. THE BIG SHORT beruht auf dem gleichnamigen Bestseller von Michael Lewis („Die Kunst zu gewinnen – Moneyball“, „Blind Side – Die große Chance“), der damit eine Finanztragödie thematisiert, von der unzählige Menschen direkt betroffen waren und unter deren Folgen sie bis heute leiden – nicht nur in den USA, sondern weltweit. Inszeniert hat die schonungslose Adaption Autor und Regisseur Adam McKay („Saturday Night Live“, „Anchorman“ 1 und 2). Nicht zuletzt wegen des hochkarätigen Casts gilt THE BIG SHORT bereits jetzt als ein absolutes Kino-Highlight des kommenden Jahres und zählt zu den großen Oscar®-Favoriten 2016.
Inhalt und Filmplakat © Paramount Pictures


Kinostarts:

Die 5. Welle - Filmplakat

Die 5. Welle
(Kinostart 14.1.2016)
Im neuen Film DIE 5. WELLE haben vier zunehmend todbringende Angriffswellen den Großteil der Erde zerstört. Vor einer Kulisse aus Angst und Misstrauen ist Cassie (Chloë Grace Moretz) auf der Flucht und versucht verzweifelt, ihren kleinen Bruder zu retten. Während sie sich auf die unvermeidliche und absolut tödliche fünfte Welle vorbereitet, verbündet sie sich mit einem jungen Mann, der ihre letzte Hoffnung sein könnte – falls sie ihm trauen kann.
DIE 5. WELLE basiert auf der gleichnamigen, weltweit erfolgreichen Romanvorlage von Rick Yancey. Die Hauptrollen in diesem ebenso spannenden wie bildgewaltigen Film spielen Chloë Grace Moretz („The Equalizer“, „Kick-Ass“), Nick Robinson („Jurassic World“), Ron Livingston („Conjuring – Die Heimsuchung“), Maggie Siff („Michael Clayton“), Alex Roe („The Calling“), Maria Bello („World Trade Center“), Maika Monroe („The Bling Ring“) und Liev Schreiber („Salt“, „Unbeugsam“). Regie führte J Blakeson, nach einem Drehbuch von Susannah Grant („Erin Brockovich“) und Akiva Goldsman („Die Bestimmung – Insurgent“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“) & Jeff Pinkner („The Amazing Spider-Man 2 – Rise of Electro“).
Inhalt und Filmplakat © SONY Pictures

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Creed - Rocky's Legacy - Filmplakat

Creed – Rocky’s Legacy
(Kinostart 14.1.2016)
Adonis Johnson (Michael B. Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis’ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berühmten Kampf gegen den zähen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt. In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Sylvester Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, für die Apollo bekannt war – aus der erbitterten Rivalität zwischen Apollo und Rocky entstand später eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefährlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist. Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt … doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten Kämpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt?
Inhalt und Filmplakat © Warner Bros.

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Die Winzlinge - Filmplakat

Die Winzlinge – Operation Zuckerdose
(Kinostart 14.1.2016)
In einem wunderschönen Tal leben viele winzige Tierchen friedlich miteinander, bis eines Tages eine schwarze Ameise einen fabelhaften Schatz entdeckt: eine vergessene Zuckerdose. Darin versteckt sich ein kleiner Marienkäfer, der seine Familie verloren hat. Die Ameisen und der Käfer freunden sich an und machen sich auf, die süße Beute zum heimatlichen Hügel zu tragen. Doch ein Stamm roter Ameisen hat es ebenfalls auf die Zuckerdose abgesehen. Eine tollkühne Jagd durch blumige Wiesen, wilde Wälder und reißende Flüsse beginnt. Werden die Freunde es schaffen, den köstlichen Schatz sicher nach Hause zu bringen?
Waghalsige Kamerafahrten zwischen Bergen, Bäumen und Blumen, eine spektakuläre Wildwasserfahrt und andere eindrucksvolle Actionsequenzen bilden die Elemente dieses in 3D gefilmten Kinoabenteuers. Dabei ist das Zusammenspiel von echten Naturaufnahmen und den in 3D animierten Protagonisten einzigartig und erforderte völlig neue Produktionsabläufe. Regie führten Thomasz Szabo und Hélène Giraud, die Tochter des einflussreichen französischen Grafikers Jean „Moebius“ Giraud. Gedreht wurde an Schauplätzen in den südfranzösischen Nationalparks von Mercantour und Ecrins. Die Musik stammt von Hervé Lavandier und wurde von einem 60-köpfigen Orchester unter der musikalischen Leitung von Sir Alastair King eingespielt, der schon für die Soundtracks von Filmen wie „Shrek“, „Harry Potter und der Halbblutprinz“ und „Chicken Run“ verantwortlich war.
Der besondere Charme der Animation und ihr universeller Humor machten den Film schon in vielen Ländern weltweit zu einem Kinoerfolg.In Frankreich wurden DIE WINZLINGE zu einem Nummer-1-Kinohit mit mehr als 1,5 Millionen Zuschauern.
Inhalt und Filmplakat © Tobis

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Gut zu Vögeln - Filmplakat

Gut zu Vögeln
(Kinostart 14.1.2016)
Was tun, wenn der vermeintliche Traumprinz seine Prinzessin kurz vor der geplanten Hochzeit abserviert? Die Society-Reporterin Merlin (Anja Knauer) findet nach dieser Katastrophe Unterschlupf in der Männer-WG, aus der ihr Bruder Simon (Max Giermann) gerade wegen Frau und Baby ausgezogen ist. Barkeeper Jacob (Max von Thun), der es mit keiner Frau länger als eine Nacht aushält, geht das Selbstmitleid der ewig heulenden Mitbewohnerin auf die Nerven. Er will Merlin einen One-Night-Stand organisieren, der sie auf andere Gedanken bringen soll. Der Plan geht auf. Doch dadurch setzt Jacob ein Beziehungskarussell in Gang, bei dem vor allem er selbst ziemlich schnell die Kontrolle verliert. Da hilft auch der Männer-Trip zum Ballermann nicht weiter, zu dem sich Merlin auch noch selbst einlädt …
Inhalt und Filmplakat © Constantin Film

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Janis Little Girl Blue - Filmplakat

Janis: Little Girl Blue
(Kinostart 14.1.2016)
Janis Joplin war nicht nur eine der einflussreichsten Rockikonen der Welt und eine Göttin des Gesangs. Sie inspirierte auch eine ganze Generation und eroberte neues Terrain für weibliche Rocksängerinnen nach ihr.
Neben all ihren turbulenten Liebesaffären und ihrer Drogensucht gab es eine Konstante: Sie war bis zu ihrem herzzerreißenden Tod im Alter von 27 Jahren komplett ihrer Musik ergeben. Janis erzählt ihr eigenes Leben durch die Briefe, die sie ihrer Familie, ihren Freunden und Liebhabern schrieb. Chan Marshall (Cat Power) leiht ihre raue Südstaaten-Stimme den Lesungen der schmerzhaft intimen Briefe von Janis im Film.
Regisseurin Amy Berg (Oscar-nominiert für „Deliver Us From Evil“) sieht hinter Janis‘ Rock’n’Roll-Persönlichkeit und enthüllt die sanfte, vertrauensvolle, sensible, aber auch starke Frau hinter der Legende.
Inhalt und Filmplakat © Arsenal Filmverleih

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Mademoiselle Hanna und die Kunst Nein zu sagen - Filmplakat

Mademoiselle Hanna und die Kunst Nein zu sagen
(Kinostart 14.1.2016)
Hanna, 30, attraktiv und äußerst charmant, lebt das schillernde Pariser Großstadtleben einer freiheitsliebenden jungen Frau, unbeeindruckt von der Kultur und Religion ihrer halb-algerischen Herkunft. Ganz anders ihr Bruder Hakim, der das traditionelle Leben eines gläubigen Muslims führt und mit Frau und Kindern noch immer bei seinen Eltern lebt. Ein Gegensatz, der Anlass ist für ständige Auseinandersetzungen zwischen den Geschwistern.
Was aber alle Familienmitglieder verbindet, ist eine seltsame Macke: sie sind einfach zu nett, jederzeit und zu jedermann, das Wort „Nein“ scheint ihnen ein Fremdwort zu sein. Diese Eigenschaft stürzt Hanna regelmäßig in die größten inneren Konflikte, wenn sie in ihrem Job in der Personalabteilung wieder einmal einen Mitarbeiter entlassen muss. Doch Hanna wäre nicht Hanna, wenn sie sich nicht mit ihrer ganz eigenen, wenn auch sehr unkonventionellen Interpretation von „Abfindung“ zu helfen wüsste – sehr zur Freude der Entlassenen.Als der charmante Arzt Paul in ihr Leben tritt, lernt Hanna, dass wahre Liebe keine Gegenleistung erwartet. Und auch zu ihrem Bruder Hakim tut sich unverhofft ein Weg auf, der die beiden wieder zueinander führen soll …
Inhalt und Filmplakat © X-Verleih

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Suite Francaise - Filmplakat

 

Suite Française – Melodie der Liebe
(Kinostart 14.1.2016)
Frankreich im Sommer 1940 während der deutschen Besatzung: Die junge Lucile Angellier (Michelle Williams) lebt unter der Obhut ihrer dominanten Schwiegermutter Madame Angellier (Kristin Scott Thomas). Ihr Ehemann ist im Krieg und beide Frauen warten auf Nachricht von ihm. Luciles einzige Freude ist das Klavierspiel. Ihr Leben ändert sich dramatisch, als Pariser Flüchtlinge im Dorf eintreffen – bald gefolgt von einem deutschen Regiment, das in dem kleinen Ort stationiert wird. Viele Einwohner müssen Soldaten bei sich aufnehmen. Der deutsche Offizier Bruno von Falk (Matthias Schoenaerts) wird im Hause der Familie Angellier einquartiert. Während Lucile versucht, den attraktiven und kultivierten Bruno zu ignorieren, versteckt sie den flüchtigen Bauern Benoit (Sam Riley), der in Notwehr seinen deutschen Hausgast Kurt Bonnet (Tom Schilling) tötete, vor den Besatzern. Doch bald kommen sich Lucile und Bruno durch ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik näher.
Inhalt und Filmplakat © Universum Film


Heimkino-Veröffentlichungen:

Cowboy Melodie - DVD-Cover

Cowboy Melodie
(Heimkinostart 14.1.2016)
Lonnie Beale (Elvis Presley), ein singender Rodeoreiter, wird von der Besitzerin einer Schönheitsfarm als Mitarbeiter angestellt. Alle Damen im Hause sind sofort Feuer und Flamme für ihn, bis auf Pam (Jocelyn Lane), mit der er einfach nicht warm wird. Als aber Einbrecher ausgerechnet bei ihr einsteigen, kann Lonnie Pam retten. Die Einbrecher waren auf der Suche nach dem Brief ihres Großvaters, in dem der das Versteck eines Schatzes beschreibt. Lonnie und Pam freunden sich an und machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem verschollenen Erbe des Großvaters.
Der letzte bisher in Deutschland unveröffentlichte Elvis-Film der goldenen 60er Jahre!
Inhalt und DVD-Cover © Koch Media

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Man lernt nie aus - DVD-Cover

Man lernt nie aus
(Heimkinostart 14.1.2016)
Die Autorin/Regisseurin von „Wenn Liebe so einfach wäre“, „Liebe braucht keine Ferien“ und „Was das Herz begehrt“ präsentiert Robert De Niro als 70-jährigen Witwer Ben Whittaker, der eine Gelegenheit beim Schopf packt: Als Senior-Praktikant arbeitet er für eine Mode-Website, die von Gründerin Jules Ostin (Anne Hathaway) geleitet wird. Bei diesem Generationsunterschied geht das nicht ohne Blessuren ab, und dennoch merken die beiden bald, dass sie sich aufeinander verlassen können – der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Inhalt und DVD-Cover © Warner Bros.

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Ricki - Wie Familie so ist - DVD-Cover

Ricki – Wie Familie so ist
(Heimkinostart 14.1.2016)
Die dreifache Oscar®-Gewinnerin Meryl Streep dreht mächtig auf und schlägt völlig neue Töne an – als Rocksängerin und Gitarristin in der mitreißenden Komödie RICKI – WIE FAMILIE SO IST. Regie führte Oscar®-Preisträger Jonathan Demme nach einem Drehbuch der ebenfalls mit einem Oscar® ausgezeichneten Diablo Cody. Ein Film mit einer Menge Musik, vielen Live-Performances und Meryl Streep als Gitarrengöttin. Sie spielt Ricki Rendazzo, eine Frau, die in ihrem Leben einst eine Menge Fehler gemacht hat, um ihren Traum, ein Rockstar zu werden, zu verwirklichen. Als sie nun nach Hause zurückkehrt, bekommt sie die Chance, mit ihrer Familie endlich wieder alles ins Reine zu bringen.
Inhalt und DVD-Cover © SONY Pictures Home Entertainment

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Where Hope Grows - DVD-Cover

Where Hope Grows
(Heimkinostart 14.1.2016)
Where Hope Grows ist eine inspirierende Geschichte von Freundschaft, Hoffnung und Liebe. Der ehemalige Baseball-Profi Calvin Campell hat mit Schicksalsschlägen zu kämpfen. Sein Leben erhält neuen Sinn, als er Produce trifft, einen jungen Verkäufer mit Down-Syndrom. Ihre Freundschaft erinnert Calvin daran, dass Hoffnung manchmal an unerwarteten Orten wächst.
Inhalt und DVD-Cover © SONY Pictures Home Entertainment

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French Women - DVD-Cover

French Women – Was Frauen wirklich wollen
(Heimkinostart 15.1.2016)
Im frühlingshaften Paris kreuzen sich die turbulenten Wege von elf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch alle sind auf der Suche nach Liebe, Glück und Freundschaft. Mit Vanessa Paradis und Laetitia Casta
Im frühlingshaften Paris kreuzen sich die turbulenten Wege von elf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie jedoch alle eint, ist die gemeinsame Jagd nach Liebe, Glück und Freundschaft. Die freiheitsliebende Jo (Audrey Dana) hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann, der plötzlich bei ihr einzieht. Jos Freundin Agathe (Laetitia Casta) hingegen glaubt noch an die wahre Liebe, nur bringt sie ihr nervöser Magen immer in die peinlichsten Situationen. Karrierefrau Rose (Vanessa Paradis) leitet ein millionenschweres Unternehmen, erkennt jedoch irgendwann, dass sie keine Freunde hat. Kurzerhand beauftragt sie ihre junge Assistentin Adeline (Alice Belaïdi) mit der Suche. Adeline selbst ist gerade mit Freundschaftsdiensten ausgelastet, deckt sie doch ihre Freundin Ysis (Géraldine Nakache): Die Mutter von vier Söhnen hat sich nämlich soeben unsterblich in die Babysitterin Marie (Alice Taglioni) verliebt …
Inhalt und DVD-Cover © EuroVideo