Liebe geht durch den Magen – Kakao mal drei

Gerade bei Schmuddelwetter oder wenn es draußen richtig knackig kalt ist, tut es gut, sich auch von innen zu wärmen. Und was wäre da besser geeignet, als ein Heißgetränk, das einst als Geschenk der Götter galt.

Der heutige Kakao hat zwar nicht mehr allzu viel gemein mit xocolatl, dem Trank der Azteken, glücklich kann er – dank seiner stimmungsaufhellenden Inhaltsstoffe wie Serotonin, Dopamin und Theobromin – aber immer noch machen. Da ist es ganz egal, welche Art von Trinkschokolade man verwendet.

Ob nun dunkel oder hell, bitter oder mit Zucker, Pulver oder Schokotropfen, mit Wasser oder Milch, schon allein pur gibt es zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten. Wenn es ums „Verfeinern“ geht, sind der Fantasie und dem eigenen Geschmack noch weniger Grenzen gesetzt. Unsere drei liebsten Variationen sind:

 

Klassisch – mit Sahnehäubchen und Raspelschokolade

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Wenn es schnell gehen soll, reicht auch mal Sprühsahne, Genießer schlagen lieber selbst frische Sahne auf. Statt Raspelschokolade kann man auch gut ein bisschen Kakaopulver drüberstreuen.

Amerikanisch – mit Mini-Marshmallows

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Anders als bei uns der „Mäusespeck“ wird das Pendant aus den USA selten in seiner reinen Form gegessen. Neben dem Rösten am Lagerfeuer oder am Kamin wird die Süßigkeit aus Schaumzucker traditionell oft in der hot chocolate zum Schmelzen gebracht.

Hochprozentig – mit irischem Cremelikör

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Wer es gerne mit Schuss mag, der hat unendlich viel Auswahl. Sahnige Whiskeyliköre wie Bailey’s harmonieren allerdings besonders gut mit warmem Kakao.