Buchrezension Aileen P. Roberts – Der letzte Drache

Cover - Roberts, Aileen P. - Der letzte Drache - Goldmann
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AILEEN P. ROBERTS
Der letzte Drache
Band 1 der „Weltenmagie“-Serie
Fantasy-Liebesroman
September 2014
Goldmann
PB, € 12,99/ E-Book, € 9,99

 

 


Kayne Darakánn muss sich dem Urteil der Drachen stellen, ob er der rechtmäßige Erbe von Northcliff ist. Doch sie verweigern ihm die Weihe, weil er der Sohn eines dunklen Zauberers ist. Kayne ist zutiefst getroffen und will sofort weg. Gemeinsam mit seinen Freunden Leána, Toran und Siah macht er sich auf den Weg, das Königreich Albany zu erkunden und magische Orte anzusehen. Nach einem schweren Unwetter kommen sie in einer Herberge unter, in der später ein Mord geschieht, der Kayne in die Schuhe geschoben wird. Während alle ihn suchen, ahnt niemand, dass er gemeinsam mit seinen Gefährten ein magisches Portal entdeckt hat, durch das man in die Welt der Menschen gelangen kann. Die vier Freunde finden sich in Schottland wieder und treffen auf den geheimnisvollen Rob, der Albany kennt und Leána vom ersten Moment an fasziniert. Auch zwischen Toran und Siah entwickeln sich zarte Bande.

Aileen P. Roberts legt mit „Der letzte Drache“ den Auftakt zur neuen „Weltenmagie“-Trilogie vor. Wie sehr der Autorin Schottland am Herzen liegt, ist auf jeder Seite zu spüren. Liebevoll beschreibt sie die Landschaft und märchenhaft und wahrhaft fantastisch erzählt sie ihre Geschichte, die von der ersten Seite an zu verzaubern vermag. Fantasy im Reich Albany wechselt sich dabei mit Passagen aus dem Schottland der heutigen Zeit ab, was dem Buch einen besonderen Reiz verleiht. Dabei finden Trolle, Nebelhexen, Dunkelelfen, Drachen und viele weitere Wesen Eingang in die Handlung. Garniert wird das große Abenteuer noch mit einem Hauch Romantik. Was daraus wird, dürfte sich dann in den nächsten Bänden zeigen. (BW)